Wärmepumpen - Energie aus drei Elementen

Gratis-Wärme aus Luft, Wasser und Erdreich ernten

Die Umwelt ist voller Kraft und Energieressourcen.

Mit einer Wärmepumpe lässt sich ein Teil dieser in der Natur vorhandenen Energie sammeln und als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasser-Bereitung nutzen.

 

Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei niedrigen Außentemperaturen.


Auf das Jahr hochgerechnet schenkt Ihnen die Natur so über die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten. Die Natur liefert uns drei Arten von Umweltwärme, die von der Wärmepumpe genutzt werden können. Dazu gehören das Grundwasser, das Erdreich und die Außenluft. Dabei liefert das Grundwasser 80 Prozent der Energiemenge, die man für ein warmes Zuhause benötigt, das Erdreich liefert 75 Prozent und die Außenluft 65 Prozent. Die fehlenden 20 bis 35 Prozent sind Anteile an Strom, der für den Antrieb der Wärmepumpe benötigt wird.

 

Diesen kleinen Stromanteil kann man aber natürlich auch selbst produzieren - durch Nutzung der Sonnenenergie; mit einer Photovoltaikanlage. Dann heizt man ohne die geringste Umweltbelastung. Die Wärmepumpe macht`s möglich! Die genannten Vorteile der Wärmepumpe haben zu einem sprunghaften Anstieg des Absatzes geführt.
 

Das Grundprinzip der Wärmepumpe ist relativ einfach erklärt: Die Wärmepumpe entzieht ihrer direkten Umgebung Wärme, die vor allem zum energiesparenden Heizen und Warmwasserbereiten genutzt wird. Die Wärme wird in einem in sich geschlossenen Kreislauf von einem Energieträger-Medium transportiert. Prinzipiell funktioniert sie wie ein herkömmlicher Kühlschrank, der den eingelagerten Lebensmitteln ihre innere Wärme entzieht und diese sodann auf seiner Rückseite wieder an den Raum zurück gibt.

Schaubild Kühlschrankprinzip einer Wärmepumpe © ait-deutschland GmbH

Die Bezeichnung Wärmepumpe beruht darauf, dass Wärme aus der Umgebung auf ein höheres nutzbares Temperaturniveau angehoben (gepumpt) wird. Eine Flüssigkeit, wie beispielsweise Propan o.ä., wird in einem in sich geschlossenen Kreislauf mit unterschiedlichem Druck geführt. Unter niedrigem Druck nimmt die Flüssigkeit im sogenannten Verdampfer die Wärme aus der Umgebung auf. Danach wird mit einer Pumpe ein höheres Druck- und Temperaturniveau erzielt. Der Kondensator gibt die Wärme an einen Heizkreislauf ab und kühlt sich hierbei. Ein eingebautes Drosselventil senkt den entstandenen Druck, die erhöhte Temperatur fällt ab, das Arbeitsmedium (niedriger Druck) kann dann dem Verdampfer zugeführt werden.

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