Heizkessel sanieren - gewusst wie!

Energiesparschwein © Viessmann Werke GmbH & Co. KG

Modernisieren lohnt sich für Haus- und Wohnungseigentümer gleich doppelt.

 

Durch eine Gebäudeenergieberatung und eine kluge Entscheidung für intelligente und zukunftssichere Heiztechnik können Sie Heizkosten deutlich senken und Fördermittel für energiesparende Wärmesysteme beim Bund beantragen.

 

 

Fossile Brennstoffe sind vor allem für Hauseigentümer ein teures Vergnügen. 

Der Gesetzgeber redet Klartext: Heizungen, die unnötig Energie verschwenden, müssen endgültig ausgetauscht werden. Das kostet zunächst einmal Geld.

 

Aber: Die staatlich geprüften Gebäudeenergieberater von rhein-main-heizwerk analysieren Ihr Gebäude und planen an Hand der ermittelten Daten auf CAD Ihr individuelles Energiesparsystem mit hochentwickelten Komponenten namenhafter Hersteller, das sich bereits nach kurzer Zeit amortisiert.

 

Wir von rhein-main-heizwerk setzen auf „Energie sparen mit System". Um das passgenaue Energiesystem für die unterschiedlichen Gebäude von Wohn- bis Geschäftshaus, von Schule bis Krankenhaus zu finden, ist es unumgänglich alle relevanten Daten des Gebäudes (Verbrauchsdaten von Strom-, Öl/Gas- und Warmwasserverbrauch) zu ermitteln. Weiterhin ist es wichtig, das Wärmeabgabesystem (Fußbodenheizung, Heizkörper, Lüftungssystem) in die Planung zu integrieren, denn aus diesen ergibt sich die benötigte Vorlauftemperatur des Heizungssystems. So wird bei einer Heizkörperanlage beispielsweise meistens eine Vorlauftemperatur von ca. 70 Grad (bei einer Fußbodenheizung ca. 35 Grad) benötigt, um die nötige Raumtemperatur nach der geforderten DIN zu erzielen.

 

Eine Heizungsanlage, die effizient eine Vorlauftemperatur von ca. 70°C erzeugen kann, wird selten im Brennwertbereich ( z. B. Gasbrennwertgerät, das die Abgastemperatur noch einmal nutzt oder eine Wärmepumpe, die in einem niederen Temperaturbereich arbeitet ) zu finden sein. Aus diesem Grund setzen wir hier z.B. auf eine Holzpellet-Anlage. Eine Holzpellet-Anlage produziert schnell und effizient eine Vorlauftemperatur von 70°C. Bei jeder Holzpellet-Heizungsanlage wird ebenfalls ein Heizungspufferspeicher benötigt. Für eine Heizungsanlage mit einer Leistung von 20 KW, sollte man ein Pufferspeichervolumen von 800 Liter Wasservolumen rechnen.

Gebäudeenergieberatung - Energie sparen mit System

Und nun sind wir auch schon bei dem Systemgedanken. Wenn man einen Heizungspufferspeicher benötigt, wäre es von Vorteil, auch andere Energiequellen wie eine Solaranlage oder einen wassergeführten Holzofen mit dem Pufferspeicher zu verbinden. Wichtig ist hierbei, dass das System aufeinander abgestimmt ist.

 

Oder haben Sie schon mal versucht mit einem Kleinwagen mit einer Leistung von 20 KW einen 36-Tonner-LKW abzuschleppen?

 

Eine weitere sehr energieeffiziente Maßnahme ist der Einsatz eines Mini-Blockheizkraftwerks (BHKW) oder Brennstoffzelle. Mit einer stromerzeugenden Heizungsanlage wird in erster Linie Strom erzeugt. Den erzeugten Strom sollten Sie für das eigene Gebäude nutzen, überschüssigen Strom können Sie aber auch ins Netz einspeisen. Das Abfallprodukt Wärme wird zum Heizen benutzt. Da bei den meisten BHKW-Anlagen ein Verbrennungsmotor installiert wird, ist das optimale Einsatzgebiet eine große Heizkörperanlage beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus, Gewerbeobjekten, öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Schwimmbäder. Denn der Verbrennungsmotor des BHKW gibt hohe Wärme ab, die über das Heizkörpersystem abgegeben wird. Eine Brennstoffzelle rechnet sich schon im Einsatz bei einem Einfamilienhaus.

 

Sie nutzen also die Vorteile der eigenen Stromerzeugung, können Strom verkaufen und mit der Abwärme kostenlos heizen. 

rhein-main heizwerk GmbH

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