Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Dritte Spalte

Energie sparen mit System

Rhein-Main Heizwerk GmbH

 

Hauptsitz:

Krebsmühle 1

61440 Oberursel

Tel: 0 61 71 / 88 78 75 6

Fax: 0 61 71 / 91 60 40 6

Mail: info@heizwerk-gmbh.de

www.heizwerk-gmbh.de

 

Niederlassung:

Pfarrer-Dorn-Straße 31

55127 Mainz

Tel: 07 00 - heizwerk (43 49 93 75)

 

Ihre Energiesparexperten für den Raum Hochtaunus, Taunus, Wetterau, Rhein-Main, Wiesbaden & Mainz;

 

Für die Bereiche:

 

Inhalt Mitte

Start » Leistungsspektrum» Blockkraftheizwerke (BHKW)

Hauptinhalt

.

Machen Sie Ihren Strom doch selbst

Sparen Sie bis zu 100 Prozent Ihrer Heizkosten!

BHKW Blockheizkraftwerk im KellerWird in einer Anlage gleichzeitig Wärme und Strom - also Kraft - erzeugt, bezeichnet man das als Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Geschieht dies in einer kompakten Anlage und nicht in einem Heizkraftwerk, spricht man von einem Blockheizkraftwerk (BHKW). In einem BHKW können Heizöl, Gas, Rapsöl und Holzpellet verbrannt werden.

 

Blockkraftheizwerke (BHKW) sind dezentrale Erzeuger von elektrischer und thermischer Energie. Im Gegensatz zur herkömmlichen Energieversorgung erzielen BHKWs einen verbesserten Wirkungsgrad. Die verwendete Primärenergie wird zu 34 Prozent in elektrische und zu 53 Prozent in thermische Energie umgewandelt. Prozessbedingte Verluste liegen lediglich bei 13 Prozent der Primärenergie. Im Vergleich: Bei der konventionellen Stromerzeugung werden nur etwa 34 Prozent des eingesetzten Primärenergieträger für die Stromerzeugung verwendet. Die restlichen 64 Prozent der thermischen Prozessenergie bleiben meist ungenutzt. Damit erweist sich die konventionelle Stromerzeugung als energetisch ineffizient. Die entscheidenden Vorteile der Blockheizkraftwerke (BHKW) sind ihr großes Energiesparpotential, verbunden mit einem hohen ökonomischen und ökologischen Nutzen.


Wir projektieren für Sie Ihr Blockkraftheizwerk und führen eine individuelle und detaillierte Amortisationsrechnung aus. Für die Finanzierung stellen wir Ihnen die Förderungsprogramme seitens der Landes, Bundes und der Europäischen Union für den Betrieb eines BHKW vor.
Ein Blockheizkraftwerk besteht aus einer Motor-Generator-Einheit mit zugehörigen Wärmetauschern für die Nutzung der Kühlwasser- und Abgaswärme. Beim Betrieb des BHKW fallen Wärme und Strom immer zeitgleich (gekoppelt) an. Eine konventionelle Heizungsanlage ergänzen dabei die BHKW-Aggregate. Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die gleichzeitige Wärme und Elektrizität erzeugt, leistet einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Umweltbilanz hinsichtlich der CO2-Emissionen (es fallen lediglich ca. 30 Prozent der CO2- Emissionen im Vergleich zu einer konventionellen Wärmeversorgung an) und des Ressourcenverbrauchs. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades trägt die Kraft-Wärme-Kopplung zur deutlichen Senkung der Energiekosten beim Anwender bei.

 

  BHKW Blockheizkraftwerk Erklärung 250 px

(Klicken Sie auf das Bild für eine größere  Ansicht)

 

Der Verbrennungsmotor eines Blockkraftheizwerkes ist aufgebaut wie ein Automotor. Konstruktiv besteht das BKHW aus einem mit Gas oder Öl betriebenen Verbrennungsmotor, einem Synchrongenerator und einem Wärmetauscher. Die Verbrennung stellt die Antriebsleistung des Synchrongenerators bereit. Der Synchrongenerator liefert die elektrische Energie. Thermische Energie wird wiederum durch Wärmetauschprozesse aus dem Motorkühlwasser, den Schmierstoffe und den Abgase gewonnen.

Kriterium zur Auslegung des BHKW stellt der gebäudespezifische Wärmebedarf dar. Der sinnvolle Anwendungsbereich unter Berücksichtigung der erforderlichen Verfügbarkeit liegt in Objekten mit einem Wärmebedarf von ca. 100.000 kwh/a und mehr als 4000 Betriebsstunden im Jahr.

 

Blockheizkraftwerke zur Wärmerückgewinnung

Kombinationen mit Wärmerückgewinnungsanlagen, Wärmepumpen und Kältemaschinen sind möglich und primärenergetisch sehr interessant. Bei dem Betrieb eines BHKW handelt es sich vorrangig um bivalente Heizsysteme. Die Abdeckung des thermischen Bedarfs durch das BHKW ist mit ca. 50 Prozent zu quantifizieren. Der verbleibende Wärmebedarf wird konventionell durch Niedertemperatur oder Brennwertgeräte abgedeckt. Auch Mini-BHKW-Anlagen können bei kleineren Objekten als kompletten Ersatz für konventionelle Heizungsanlagen eingesetzt werden. Hierbei ist nur zu beachten, dass die Mini-BHKW-Anlage modulierend betrieben werden müssen, um ein großen Leistungsbereich abzudecken. Hier kommt ein großer Schichtenpufferspeicher sehr zum Vorteil. Der Speicher dient als Ausgleich für kurzfristige große Leistungsschwankungen, wie zum Beispiel bei Warmwasserbereitung.

 

Auslegung und Planung von BHKW-Anlagen bedürfen einer professionellen Ausführung durch erfahrene Ingenieure oder staatlich geprüften Gebäudeenergieberater, wenn Fehlinvestitionen vermieden werden sollen.

 

Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne!



.